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URSAL© Andreas Mai Mauertrockenlegung Lohwaldstraße 46 86356 Neusäß |
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Die technischen Daten |
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Eigenschaften |
Beständigkeit Die URSAL© 2000 S Kapillarwassersperre ist dauerhaft elastisch und unverrottbar, sowie beständig gegen Oxidation, biologischen Abbau, UV-Strahlen, Frost und Tauen (wichtig im Bereich nicht unterkellerter Gebäude) wie auch gegen saure und alkalische Einflüsse. |
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Projektierung |
Eignung Die Feuchtigkeitsisolierflüssigkeit der URSAL© 2000 S Kapillarwassersperre eignet sich sowohl für kalkhaltige als auch für kieselartige Grundlagen. Sie wird als Kapillarwassersperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit in Mauerwerken angewendet. Prüfung Institut für Baustoffkunde und Materialprüfung der Universität Hannover, Prüfungszeugnis Nr. 67F/81. Gutachten des Prof. Dipl.-Ing. Ludwig Klindt in Kassel, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Statik, Stahlbeton, sowie allgemeine Baukonstruktionen. Privatgutachten des Univ.-Prof. Dr. F. Steinhäusler in Salzburg, Ordinarius für Biophysik und Physik. |
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Baustelle |
Arbeiten 1. Alter, loser Putz mit hygroskopischen Salzen wird bis 0,5 m über die sichtbare Feuchtigkeit hinaus entfernt. Dieser Vorgang kann auch nach Einbringung einer URSAL© 2000 S Kapillarwassersperre vom Kunden oder durch von ihm bestellte Personen vorgenommen werden. 2. Je nach baulichen Begebenheiten werden gemäß der Beschreibung über die Anwendung von URSAL© 2000 S sowie den Tabellen über den Materialverbrauch und des Bohrschemas die erforderlichen Bohrungen (Ø 14 mm) erstellt. Vorgängig sollten bei einigen Mauersteinen URSAL© 2000 S-Proben gemacht werden. Dadurch wird die Bestimmung der Durchlässigkeit und die geeignete Bohrlochanordnung erleichtert. 3. Nach Fertigstellung der Bohrungen werden diese mit Preßluft oder mit Industriestaubsauger von Bohrmehl gesäubert. Danach werden Injektageflaschen mit den Zuleitungsröhren in die Bohrungen eingebracht und verbleiben dort bis zur völligen Entleerung. Bei Hohlsteinen (Hochlochziegel, Hohlblocksteinen und der Gleichen) sollte die Injektionsbohrung nicht tiefer sein als ca. 30 % der Mauerwerksstärke. 4. Nach der Entleerung (bis zu 14 Tagen) werden die Injektageflaschen entfernt. Ca. 14 Tage später oder früher können die Bohrungen (je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit) mit handelsüblichem Fertigzementmörtel verschlossen werden. |
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Konditionen |
Garantie Auf URSAL© 2000 S-Basis 10 Jahre Garantie, nach Garantiebestimmung der Firma URSAL©. |
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Firmen- Informationen |
Beratung Auf Anfrage führen wir mit Ihnen gerne genaue, detaillierte Beratung und Erstellung einer Feuchtigkeitsanalyse durch, kostenlos und unverbindlich. |
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