Mauertrockenlegung  
URSAL© Andreas Mai
Mauertrockenlegung
Lohwaldstraße 46
86356 Neusäß

Telefon: 0821 / 48 75 68
Telefax: 0821 / 48 51 80

E-Mail: ursal-sued@web.de
 
 

Die technischen Daten


 
Mauertrockenlegung

Beschreibung

Materialien
URSAL© 2000 S ist eine Zusammensetzung aus verschiedenen Kunstharzen und nichttrocknenden Ölen (enthält auch reine biologische Harzzusätze).

Abmessungen
Die angegebenen Daten sind Richtwerte, die je nach Beschaffenheit des Baustoffes und Feuchtigkeitsgrades durch den Fachberater verändert werden können.

Mauertrockenlegung
 
Wanddicke Injektions-
bohrungen
je lfm und 14mm Ø
Bohrungen
Bohrtiefe
cm
Winkel 30-40º
Bohrabstand
cm
horizontal
Injektage-
flaschen
je Bohrung
Injektage-
flaschen
je lfm

Mauertrockenlegung
 
8...14 7 Bohrtiefe
30-70% der
Mauerstärke
14,3 1 7
15...25 8 12,5 1 8
26...37 9 11,0 1 9
38...43 11 8,9 1 11
44...52 8   12,5 2 16
53...66 7   14,3 3 21
67...75 8   12,5 3 24
76...85 7   14,3 4 28

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Eigenschaften

Beständigkeit
Die URSAL© 2000 S Kapillarwassersperre ist dauerhaft elastisch und unverrottbar, sowie beständig gegen Oxidation, biologischen Abbau, UV-Strahlen, Frost und Tauen (wichtig im Bereich nicht unterkellerter Gebäude) wie auch gegen saure und alkalische Einflüsse.

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Projektierung

Eignung
Die Feuchtigkeitsisolierflüssigkeit der URSAL© 2000 S Kapillarwassersperre eignet sich sowohl für kalkhaltige als auch für kieselartige Grundlagen. Sie wird als Kapillarwassersperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit in Mauerwerken angewendet.

Prüfung
Institut für Baustoffkunde und Materialprüfung der Universität Hannover, Prüfungszeugnis Nr. 67F/81. Gutachten des Prof. Dipl.-Ing. Ludwig Klindt in Kassel, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Statik, Stahlbeton, sowie allgemeine Baukonstruktionen. Privatgutachten des Univ.-Prof. Dr. F. Steinhäusler in Salzburg, Ordinarius für Biophysik und Physik.

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Baustelle

Arbeiten
1.  Alter, loser Putz mit hygroskopischen Salzen wird bis 0,5 m über die sichtbare Feuchtigkeit hinaus entfernt. Dieser Vorgang kann auch nach Einbringung einer URSAL© 2000 S Kapillarwassersperre vom Kunden oder durch von ihm bestellte Personen vorgenommen werden.
2.  Je nach baulichen Begebenheiten werden gemäß der Beschreibung über die Anwendung von URSAL© 2000 S sowie den Tabellen über den Materialverbrauch und des Bohrschemas die erforderlichen Bohrungen (Ø 14 mm) erstellt. Vorgängig sollten bei einigen Mauersteinen URSAL© 2000 S-Proben gemacht werden. Dadurch wird die Bestimmung der Durchlässigkeit und die geeignete Bohrlochanordnung erleichtert.
3.  Nach Fertigstellung der Bohrungen werden diese mit Preßluft oder mit Industriestaubsauger von Bohrmehl gesäubert. Danach werden Injektageflaschen mit den Zuleitungsröhren in die Bohrungen eingebracht und verbleiben dort bis zur völligen Entleerung. Bei Hohlsteinen (Hochlochziegel, Hohlblocksteinen und der Gleichen) sollte die Injektionsbohrung nicht tiefer sein als ca. 30 % der Mauerwerksstärke.
4.  Nach der Entleerung (bis zu 14 Tagen) werden die Injektageflaschen entfernt. Ca. 14 Tage später oder früher können die Bohrungen (je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit) mit handelsüblichem Fertigzementmörtel verschlossen werden.

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Konditionen

Garantie
Auf URSAL© 2000 S-Basis 10 Jahre Garantie, nach Garantiebestimmung der Firma URSAL©.

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Firmen-
Informationen

Beratung
Auf Anfrage führen wir mit Ihnen gerne genaue, detaillierte Beratung und Erstellung einer Feuchtigkeitsanalyse durch, kostenlos und unverbindlich.

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